Auszeichnungen

LSV-BARMER GEK-Breitensportpreis 2016

 LSV-BARMER GEK-Breitensportpreis

In Kooperation mit seinem Partner, der BARMER GEK, schreibt der Landessport-verband bereits seit 1997 mit wechseln- den Themenschwerpunkten einen Breitensportpreis aus. Mit diesem LSV-BARMER GEK-Breitensportpreis wird jährlich die herausragende und innovative Arbeit der Vereine honoriert. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieds- vereine des Landessportverbandes Schleswig-Holstein.

Förderpreis „Kein Kind ohne Sport“ 2015

Logo Kein Kind ohne Sport

Die Initiative „Kein Kind ohne Sport!“ ist eine von der Sportjugend Schleswig-Holstein im Landessportverband und ihren Mitgliedsorganisationen gestartete, landesweite Informations- und Vernetzungskampagne. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten. Ziel ist es, Sportvereine zum Aufbau regionaler Initiativen zu motivieren und mehr Kindern und Jugendlichen den Zugang zu einem Sportverein zu ermöglichen.

“… Die drei Vereine überzeugten die Jury durch ihre herausragenden und erfolgreichen Angebote im Sport für alle Kinder unabhängig von Handicaps und sozialer oder kultureller Herkunft.”

Hier geht es zum Artikel auf der Homepage der Sportjugend Schleswig Holstein.

Link

Die „Sterne des Sports“

Sterne des Sports

Die „Sterne des Sports“ sind ein von den Volksbanken Raiffeisenbanken und dem Deutschen Olympischen Sportbund ausgeschriebener Wettbewerb, welcher das ehrenamtliche Engagement in Sportvereinen belohnen soll.

Homepage Sterne des Sports

  • Preisträger 2011

    Mix Kids

    … Dritter wurde der Verein Menschen in Bewegung aus Bad Segeberg mit seiner Maßnahme „MIX KIDS“. In dieser neuen Sportgruppe bestimmen die Kinder selbst, was gemacht wird. Ziel war es, dass alle Kinder – egal ob mit oder ohne Behinderung – das Turnabzeichen schaffen können. Diese Idee belohnte die Landesjury mit 1.000 Euro.

    Quelle

  • Preisträger 2008

    „ADDler Camp“

    Eingereicht von Menschen in Bewegung Bad Segeberg bei der Raiffeisenbank eG Leezen

    Das „ADDler Camp“ hat der Verein Menschen in Bewegung Bad Segeberg 2003 zum ersten Mal auf die Beine gestellt. Die Idee dahinter: Kinder, bei denen Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) oder Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) diagnostiziert wurde, werden für zehn Tage in einem Feriencamp betreut. Geschulte Psychologen, Ärzte, Lehrer und Betreuer vermitteln den Kindern ganz spielerisch neue Ansätze zu Bewegung, Ernährung, Entspannung und Suchtverhalten.

    Für das Camp stand ein Projekt der University of Canberra (Australien) Pate. Im Camp gelten klare Regeln: Haben sich die Kinder einmal für oder gegen etwas entschieden, bleibt es dabei. Außerdem verzichten sie während der zehn Tage auf ihre Medikamente, auch Süßigkeiten bleiben zu Hause. In der homogenen Gruppe, in der die hyperaktiven Kinder unter sich sind, läuft alles etwas schneller ab. Hier fühlen sie sich nicht Abseits der Norm und nehmen die Erkenntnis mit nach Hause, nicht „falsch“ zu sein. Das reduziert den Stress bei den Kindern erheblich. Bei dem Konzept werden auch die Eltern aktiv mit einbezogen und in einem speziellen Elterntraining geschult.

    Quelle